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Der Auslandstierschutz steht in grossen Teilen Europas ab dem 1. Juli 2026 vor dem Aus!!!
Am 1. Juli 2026 tritt in der EU eine neue Transportverordnung für leichte Nutzfahrzeuge in Kraft, welche faktisch den Auslandstierschutz in grossen Teilen Europas in die Knie zwingt.
Mit der Änderung unterstehen Tierschutztransporte neu denselben EU-Gesetzen und Vorschriften wie der Handel mit Nutztieren durch multinationale Unternehmen. Weitere Verschärfungen sind bereits in Diskussion oder Umsetzung, sodass mittelfristig weitere Hindernisse hinzukommen werden. Ohne Ausnahme von der Fahrtenschreiberpflicht für diese von Tierschutzorganisationen genutzten Kleinlastwagen kommt die grenzüberschreitende Vermittlung von Tierheimhunden und -katzen vielerorts zum Erliegen – mit verheerenden Auswirkungen auf die Strassen- und Tierheimtiere in den Herkunftsländern. Nicht nur unser Verein, sondern zahlreiche weitere im Auslandstierschutz engagierten Vereine in der Schweiz und der EU werden in Kürze nicht mehr in der Lage sein, Tiere grenzüberschreitend zu vermitteln.
Der seriöse Auslandstierschutz unterliegt bereits heute zu Recht zahlreichen Vorschriften. Die weitere Verschärfung verunmöglicht es den Transportunternehmen, Tierschutztransporte kostendeckend abzuwickeln und - im Sinne des Tierwohls - den Transport möglichst kurz zu halten. Sie sind in ihrer Existenz bedroht und viele werden per Ende Juni 2026 ihre Geschäftstätigkeit komplett an den Nagel hängen oder versuchen, auf andere „Güter“ umzusteigen. Auch die Transportfirma, mit der wir schon seit langem sehr gut zusammenarbeiten, hat sich schweren Herzens und notgedrungen dazu entschieden, ihre Fahrdienste per Ende Juni 2026 einzustellen.
Wenn kein grosses Wunder eintritt, bedeutet dies für uns konkret, dass wir mit dem Transport am 27.06.2026 die letzten Katzen aus den drei von uns unterstützten Organisationen rund um Malaga zu ihren neuen Familien in der Schweiz bringen können.
Die lokalen Tierschützer stehen vor grossen finanziellen Herausforderungen und werden auch mit noch verstärkten Anstrengungen, die bereits vorhandenen Katzen kaum noch versorgen können. Die wichtige Aufgabe der Versorgung von Kolonien der Strassenkatzen – sei es durch Futter, tierärztliche Betreuung oder Kastrationen - wird kaum mehr tragbar sein. Die grössten Leidtragenden in dieser unsäglichen Situation werden jedoch die unzähligen Strassenkatzen und -hunde sein.
Lasst uns gemeinsam für die schutzlosen Tiere und ihre spanischen Retter einstehen! So könnt ihr helfen:
Bitte unterzeichnet schnellst möglich die nachfolgende Petition und teilt das Anliegen in eurem Umfeld: https://www.openpetition.eu/petition/online/ausnahme-von-der-fahrtenschreiberpflicht-fuer-den-transport-von-streunerhunde-und-katzen
Helft uns, für die zurzeit in Vermittlung stehenden Katzen noch gute Plätze zu finden:
https://archepfoetli.ch/freigaenger/
https://archepfoetli.ch/wohnungskatzen/.Unterstützt den Gnadenhof von Mari Luz mit einer Patenschaft: https://archepfoetli.ch/patenschaften/
Der Tierschutzverein Apaa Defiendelos betreut Katzenkolonien mit Futter, Tierarztversorgung und dringend notwendigen Kastrationen - Kennwort: Futter/Kastrationen
Auch allgemeine Spenden zur Deckung der Kosten für Futter, Unterkunft, tierärztliche Versorgung sind willkommen. Jeder Franken zählt: https://archepfoetli.ch/spenden/
Wir danken euch für eure Aufmerksamkeit und Hilfe. Für Fragen stehen wir selbstverständlich zur Verfügung.
Wir unterscheiden zwischen Spenden von einmaligen Beträgen und Patenschaften für unsere Katzen, bei denen wir wissen, dass ihre Situation sich nicht kurzfristig ändern lässt, die jedoch nur durch einen kleinen, wiederkehrenden Beitrag trotzdem ein katzengerechtes Leben führen dürfen.
Mit beiden Arten der Unterstützung hilfst du uns, der einen oder anderen Samtpfote etwas Gutes zu tun, sodass ihr Dasein verbessert oder sogar ein normales und katzenwürdiges Leben ermöglicht wird. Wir danken dir dafür.
Unser Team unterstützt die Arbeit der spanischen Organisationen Asociación Huella Felino Mijas und APAA Asociación Defiéndelos
Sie wurden vor einigen Jahren gegründet um den vielen namenlosen Strassenkatzen eine Stimme zu geben. Die beiden Organisationen befinden sich im Hinterland von Malaga.
Die dramatische Situation streunender Katzen und Hunde in vielen Ländern erfordert couragiertes Handeln. Durch unsere Mithilfe und Finden eines geeigneten Zuhauses für einige der heimatlosen Katzen in der Schweiz unterstützen wir unsere spanischen Tierschützer-Kollegen bei ihren täglichen Aufgaben.
Gezielte Kastrationsaktionen, tierärztliche Versorgung von Strassenkatzen, Betreuung von Tierheimkatzen und schlussendlich auch das Platzieren von Katzen in Spanien selber.
Auf unsere Mithilfe können auch Schweizer Tierschützer aus dem Kanton Jura zählen:
Denn auch Schweizer Katzen können in Bedrängnis geraten, kurzfristig ihr Zuhause verlieren oder als zahlreiche Bauernhofkatzen in ländlichen Gegenden nicht das nötige Futter und Pflege erhalten.
Unser Team unterstützt engagierte Tierschützer aus dem Kanton Jura bei Kastrationsaktionen. Diese sind auch in unserem Land dringend notwendig.
Diese Homepage wird stetig ergänzt. Viel Vergnügen beim Reinschauen wünschen wir Euch.